25. März 2015 · Quelle: AG Antifa [Brb]

Rassistisches und Geschichtsrevisionistisches Workshopwochende im Hof Märkische Heide in Kirchmöser

Bund für Got­terken­nt­nis (Luden­dorff) e. V.

Der 1951 gegrün­dete „Bund für Got­terken­nt­nis (Luden­dorff) e. V“ hat cir­ca 250 Mit­glieder. Diese sind durch­schnit­tlich über 80 Jahre alt. Nur einige wenige Mit­glieder sind mit­tleren Alters, so waren beispiel­sweise am Work­shop­woch­enende in Kirch­mös­er (s. u.) auch min­destens eine Fam­i­lie mit Kind vor Ort. Inhaltlich geht es den Luden­dorf­fern um die Ver­mei­dung der Rasse­durch­mis­chung und den damit ein­herge­hen­den Tod des deutschen Volkes. Hier­bei liegt ihnen beson­ders die Erziehung der Kinder in ihrem Sinne am Herzen, was ihnen wieder­holt Ein­träge in den Ver­fas­sungss­chutzbericht des Lan­des Bran­den­burg brachte. Ihre Weltan­schau­ung wird in dem Vor­wort zu ihrem Buch „Die Juden­macht, ihr Wesen und Ende“ deut­lich:

Seit im drit­ten Reiche der Abwehrkampf der Deutschen Rasse gegen das jüdis­che Volk in stren­gen Geset­zen seine Gewähr gefun­den, sehen wir daher mit Schreck­en, daß es Mil­lio­nen Deutsche gibt, die sich auch heute noch der trügerischen Hoff­nung hingeben, der Jude sei nun über­haupt nicht mehr eine Welt­ge­fahr. Indessen wühlt der Schlaue noch heute durch seine geheimen Kampf­scharen im Volke und wühlt erst recht in all den Völk­ern, in denen er noch herrscht, gegen unser kraftvoll wieder­aufer­standenes Deutsches Reich.“i.

Grund­lage für die Aus­rich­tung des Bun­des für Got­terken­nt­nis sind die Werke von Mathilde Luden­dorff. Es han­delt sich um ins­ge­samt zwölf Büch­er mit Titel wie „Selb­stschöp­fung“ oder „Der Men­sch und das große Wag­nis der Schöp­fung“.

Zur inter­nen Schu­lung und zum Aus­tausch find­en regelmäßig Tre­f­fen der Mit­glieder statt. In ihrem Objekt in Kirch­mös­er gibt es jew­eils eine Früh­lings- und eine Herb­st­ta­gung sowie eine Wei­h­nachts­feier.

Der Hof Märkische Hei­de

Im Jahr 1999 erwarb der „Bund für Got­terken­nt­nis (Luden­dorff) e. V“ in Kirch­mös­er einen sanierungs­bedürfti­gen Hof. Ziel war es ein Ferien­dom­izil für die Mit­glieder zu schaf­fen. Die Arbeit­en in der Grän­ert­straße 15 zogen sich bis 2002 hin, ab dann war das Haus für Tagun­gen geöffnet. Diese dien­ten jedoch nur zur inter­nen Schu­lung der Mit­glieder, öffentlichkeitswirk­same Auftritte blieben aus. Die Ren­ovierungsar­beit­en gin­gen weit­er, sodass mit­tler­weile alle Gebäude­trak­te nutzbar sind. Es wurde ein großer Saal, eine Men­sa und zahlre­iche Gästez­im­mer geschaf­fen. Auf­grund des Man­gels an einem Pen­dant zum Hof Märkische Hei­de, find­en mit­tler­weile zahlre­iche Feiern von Ort­san­säs­si­gen (Hochzeit­en, Geburt­stage etc.) auf dem Gelände der Luden­dorf­fer statt.

Wolf­gang Peetz ver­wal­tet mit der Sem­i­nar- und Ferien­hof GmbH den Hof Märkische Hei­de für den „Bund für Got­terken­nt­nis (Luden­dorff) e. V“. Er selb­st ist, nach eigen­er Aus­sage, nicht Mit­glied im Bund. Es ist jedoch davon auszuge­hen, dass er die durch den Bund ver­bre­it­eten Ansicht­en teilt oder zu min­destens toleriert. Durch einige Aus­sagen sein­er­seits, kann er wohl eher dem Spek­trum der Reichs­bürg­er zuge­ord­net wer­den, denn er sieht Deutsch­land noch als beset­zt an. Des Weit­eren scheint sein Welt­bild durch ras­sis­tis­che und nation­al­is­tis­che Ansicht­en bes­timmt zu sein. Peetz hat in Kirch­mös­er Dorf gute Kon­tak­te und pflegt diese auch regelmäßig.

Tagung­spro­gramm

Für das Woch­enende vom 14. bis 15. März luden die Luden­dorf­fer mit­tels Fly­er zu einem Work­shop­woch­enende ein. Die Mobil­isierung der eige­nen Mit­glieder erfol­gte über interne Kanäle. Mit den Fly­ern, welche sowohl in Geschäften als auch in Briefkästen lagen, wurde das Ziel ver­fol­gt, sich den Bewohner_innen aus Kirch­mös­er und Bran­den­burg an der Hav­el zu öff­nen und sie zu den Ver­anstal­tun­gen der Luden­dorf­fern zu lock­en.

Das Tagung­spro­gramm fällt teil­weise schw­er zu analysieren, denn, sofern man nicht in den kru­den The­o­rien der Luden­dorf­fer ver­siert ist, haben Titel wie „Der Marx­is­mus – die kon­se­quenteste Ide­olo­gie des mech­a­nis­tis­chen Zeital­ters“ und „Wahn – über­all Wahn“ wenige Aus­sagekraft. Die Ref­er­entin für den zweit­ge­nan­nten Vor­trag war Gisa Pahl. Die studierte Recht­san­wältin ver­trat unter anderem zahlre­iche Neon­azis und neon­azis­tis­che Organ­i­sa­tio­nen vor Gericht: beispiel­sweise Udo Voigtii, Ralf Wohllebeniii und den Nationalen Wider­stand Dort­mundiv. Der Inhalt ihres Vor­trags ist nicht bekan­nt.

Anders ver­hält es sich mit „Guth­mannshausen – Gedenkstätte zur Erin­nerung an die zivilen Opfer des zweit­en Weltkrieges“. Guth­mannshausen liegt im Land­kreis Söm­mer­da im Bun­des­land Thürin­gen. Der Freis­taat verkaufte im Jahr 2011 das ehe­ma­lige Rit­tergut Guth­mannshausen an den Vere­in Gedächt­nis­stätte e.V. Dieser ist ide­ol­o­gisch und per­son­ell mit dem 2008 ver­bote­nen Organ­i­sa­tion Col­legium Humanum nahezu iden­tisch und kann fol­glich als recht­sex­trem eingestuft wer­den. Er wurde 1992 durch die Holo­caust-Leugner­in Ursu­la Haver­beck-Wet­zel gegrün­detv. Inhaltlich geht es Gedächt­nis­stätte e. V. darum eine Gedänkstätte für die „vergesse­nen Opfer“ des Zweit­en Weltkriegs zu schaf­fen. Zu diesen zählen auss­chließlich Deutsche, die durch Bomben, Ver­schlep­pung, Vertrei­bung und Gefan­genen­lager umgekom­men sindvi. Hier wird ver­sucht aus Täter_innen Opfer zu machen und die deutschen Kriegsver­brechen dadurch zu rel­a­tivieren. Dies geschieht ganz in der Tra­di­tion der Grün­derin des Vere­ins, welche den Holo­caus leugnet. In einem Ein­ladungss­chreiben vom aktuellen Vor­sitzen­den Klaus-Wol­fram Schiede­witz, der im Übri­gen auch an diesem Woch­enende in Kirch­mös­er referierte, wird deut­lich, welch­er Ide­olo­gie sich die Vere­ins­mit­glieder ver­schrieben haben:

Dazu gehört die Aufar­beitung der geschichtlichen Wahrheit eben­so wie die Erneuerung und Wieder­bele­bung unser­er ure­ige­nen Wertvorstel­lun­gen, zu denen vieles in unser­er heuti­gen mate­ri­al­isierten, egal­isieren­den Umwelt nicht passen will. Dies merken wir immer mehr, auch durch die unver­ant­wortliche Über­frem­dung Europas. Unsere Väter und Großväter sind dafür nicht in den Kampf gezo­gen und haben ihr Leben hingegeben. Die großen Opfer der Gen­er­a­tio­nen des 20. Jahrhun­derts dür­fen nicht umson­st gewe­sen sein. […] Der 8. Mai 1945 war ein Tag des Elends, der Qual, der Trauer und des Massen­mordes. Deutsch­land hat­te 6 Jahre lang im gewaltig­sten Krieg aller Zeit­en um die Exis­tenz gekämpft. Die Tapfer­keit und Opfer­bere­itschaft der Sol­dat­en, die Charak­ter­stärke und Uner­schüt­ter­lichkeit der Frauen und Män­ner im Bomben­hagel des alli­ierten Lufter­rors, die Trä­nen der Müt­ter, der Waisen, wer die Erin­nerung daran zuschan­den macht, lähmt unseren Willen zur Selb­st­be­haup­tung, daran soll­ten wir immer denken.“vii.

Ähn­lich kri­tisch ver­hält es sich mit dem Vor­trag am Son­ntag, der Titel lautet „Agnes Miegel – mehr als die „Mut­ter Ost­preußens“. Agnes Miegel (1879–1964) ist ein deutsche Schrift­stel­lerin, Jour­nal­istin und Bal­laden­dich­terin. Sie gehörte zu den­jeni­gen 88 Schriftsteller_innen die das soge­nan­nte „Gelöb­nis treuester Gefol­gschaft“ für Adolf Hitler unter­schrieben habenviii. Für ihr Engage­ment erhielt 1939 das Ehren­ze­ichen der Hitler­ju­gend und schlussendlich trat sie dann 1940 in die NSDAP einix. Die Ursache für ihren späten Ein­tritt begrün­det sie wie fol­gt:

Der Nation­al­sozial­is­mus trat erst in mein Leben, als er andere schon lange erfüllte. Das ist eine Schuld – und ich habe es gebüßt durch die vie­len inneren, nicht nur inneren Kämpfe, durch die ich dann in gedrängter Zeit gehen musste: […] Durch ein Hin­auszögern und ein Grauen dafür, mit mir Ungle­ichen als Gele­gen­heit­sjäger zu scheinen, ste­he ich ausser­halb der Partei, der ich nur durch den RDS [Reichsver­band des deutschen Schrift­tums] und die Volkswohlfahrt ange­höre. Vielle­icht ist dies, was ich als eine Art Busse für mein spätes Aufwachen anse­he, das Richtige für mich, vielle­icht wirkt mein Ein­stehn dann überzeu­gen­der auch auf Andere. Denn ich bin Nation­al­sozial­ist.x.

Nach dem Ende des Drit­ten Reich­es schrieb Agnes Miegel zu ihrem Engage­ment im Nation­al­sozial­is­mus: „Dies habe ich mit meinem Gott alleine abzu­machen und mit nie­mand son­st.xi. Eine Dis­tanzierung oder gar Reue sieht anders aus.

Durch die kurze Analyse der bei­den Vorträge kon­nte deut­lich gemacht wer­den, dass sich an diesem März­woch­enende Men­schen im Hof Märkische Hei­de getrof­fen haben, die ein deutschna­tionales, ras­sis­tis­ches und geschicht­sre­vi­sion­is­tis­ches Welt­bild haben.

Neben Agnes Miegel ging es am Son­ntag noch um PEGIDA. Es han­delte sich um eine Lesung, in der Karl-Heinz Requard Teile ein­er Textzusam­men­stel­lung von Dr. Gun­dolf Fuchs mit dem Titel „Die Pegi­da. Auf­schwung, Hemm­nisse und Gefahren sowie Weit­er­en­twick­lung“ vortrug. Requard war während der Umstel­lung auf die neue deutsche Rechtschrei­bung im Fokus der Presse, denn er engagierte sich mas­siv für den Erhalt der alten Sprachregelun­genxii. Er wurde für Juni 2013 auch als Ref­er­ent für die Gedächt­nis­stätte Guth­mannshausen angekündigtxiii. Der Autor des Textes, Dr. Gun­dolf Fuchs, war zeitweise im Vor­stand des Bun­des für Got­terken­nt­nis. Er pub­lizierte unter anderem in der Hauszeitschrift von Col­legium Humanum (2008 ver­boten) und in der neon­azis­tis­chen Zeitschrift „Recht und Wahrheit“xiv. Gemein­sam mit sein­er Frau Elke schrieben sie auch Texte für die Zeitschrift der Lude­norf­fer „Men­sch und Maß“, darin heißt es unter anderem, dass der „hit­lerische Anti­semitismus“ durch „jüdis­che Glaubens­mächte“ finanziert wor­den sei um dadurch den „reinen Gedanken der Volk­ser­hal­tung“ zu beschädi­genxv.

Zur inter­nen Ver­anstal­tun­gen kamen cir­ca 10 bis 15 Mit­glieder. Zur öffentlichen „Son­ntagsrunde“ waren noch einige Luden­dorf­fer anwe­send. Hinzu kamen neun Damen älteren Alters aus dem Dorf. Ob sie lediglich Auf­grund des bil­li­gen Kaf­fees und Kuchens kamen oder ein wirk­lich­es Inter­esse am The­ma hat­ten, kann nicht sich­er beurteilt wer­den. Ins­ge­samt waren 19 Per­so­n­en vor Ort.

Gegen­protest

Der Bürg­ervere­in Pro Kirch­mös­er und die evan­ge­lis­che Kirche luden zu einem Flohmarkt mit anschließen­dem Fachvor­trag zum The­ma PEGIDA ein. Als Ref­er­enten gelang es den Organisator_innen Dirk Wilk­ing vom Mobilen Beratung­steam zu gewin­nen. Nach einem kurzen Inputvor­trag zum Bund für Got­terken­nt­nis wandte er sich dem kom­plex­en The­men­bere­ich von PEGIDA zu. Anhand zahlre­ich­er Bilder illus­tri­erte er deut­lich, dass der lokale Ableger von PEGIDA, die BraMM, Bran­den­burg­er für Mei­n­ungs­frei­heit & Mitbes­tim­mung, eine von Neon­azis dominierte Ver­anstal­tung ist. Zwar sind die Organisator_innen dieser nicht zwin­gend dem neon­azis­tis­chen Spek­trum zuzuord­nen, aber die Teilnehmer_innen der Spaziergänge sind mehrheitlich Neon­azis. Danach wandte sich Wilk­ing PEGIDA in Dres­den zu und analysierte kurz die dor­ti­gen Teilnehmer_innen. Im Anschluss disku­tierten die rund 20 Zuhörer_innen gemein­sam mit Wilk­ing inten­siv über ver­schiedene Aspek­te von PEGIDA. Nach cir­ca zwei Stun­den war die Ver­anstal­tung dann been­det.

Richtig­stel­lung
Ursprünglich hat­ten wir geschrieben, dass Wolf­gang Peetz in der Ver­anstal­tung am Sam­stag vor Ort war und durch Zwis­chen­rufe auffiel. Hier­bei han­delte es sich jedoch um eine Ver­wech­selung. Peetz schaute nur kurz in die Kirche hinein und ging dann ohne Kom­men­tar. Für diesen Fehler möcht­en wir uns in aller Form entschuldigen.

Bund für Got­terken­nt­nis – Ein Teil von Kirchmöser/Brandenburg an der Hav­el?

Wie durch zahlre­iche Gespräche und State­ments am Sam­stag deut­lich wurde, wird der Hof regelmäßig für Fam­i­lie- und Fir­men­feiern von Kirchmöseraner_innen gebucht. Ursache hier­für sei der Man­gel an Alter­na­tiv­en.

Des Weit­eren wird der Hof Märkische Hei­de auf der Inter­net­präsenz der Stadt­mar­ket­ing- und Touris­mus­ge­sellschaft Bran­den­burg an der Hav­el min­destens seit dem Jahr 2011 bewor­benxvi. Dies ist beson­ders kri­tisch zu sehen, da der „Bund für Got­terken­nt­nis (Luden­dorff) e. V“ regelmäßig im Bran­den­burg­er Ver­fas­sungss­chutzbericht auf­taucht und dort ein­deutig als ras­sis­tisch und anti­semi­tisch charak­ter­isiert wirdxvii. Des Weit­eren gab es erst im Jahr 2011 einen Skan­dal wegen der Unter­bringung von Kanut_innen aus Griechen­land, Tune­sien, Argen­tinien und der Schweiz im Hofxvi­ii. Auch auf anderen Inter­net­präsen­zen wird der Hof als Über­nach­tungsmöglichkeit bewor­benxix. Kurios ist jedoch, dass Laut einem Artikel der MAZ vom 11. August 2011 die Bewer­bung des Hofes von der Stadt­mar­ket­ing- und Touris­mus­seite gelöscht wurdexx.

Die Bürg­er­schaft in Kirch­mös­er sollte in der Zukun­ft inten­siv disku­tieren, ob es weit­er­hin sin­nvoll ist durch Fam­i­lien­feiern den „Bund für Got­terken­nt­nis (Luden­dorff) e. V“ beziehungsweise die GmbH mit dem Ver­wal­ter Wolf­gang Peetz finanziell zu unter­stützen oder ob es nicht möglich ist einen alter­na­tiv­en Ver­anstal­tungsraum zu schaf­fen.

ludendorff-programm

i https://archive.org/stream/DieJudenmacht-IhrWesenUndEnde/LudendorffErichUndMathilde-DieJudenmacht-ihrWesenUndEndeLudendorffsVerlag1939FarbigerDeckel#page/n11/mode/2up
ii http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/pahl-gisa
iii Robert Bon­gen, Nils Cas­jens, Sebas­t­ian Hei­del­berg­er: „Neue Hin­weise auf NSU-Kon­tak­te nach Ham­burg“. Panora­ma 3 Nr. 34 vom 3. Sep­tem­ber 2013
iv Ver­fas­sungss­chutzbericht Ham­burg 2012, 179ff.; Ver­fas­sungss­chutzbericht 2010, 182ff.
v https://thueringenrechtsaussen.wordpress.com/2014/08/01/geschichtsrevisionischtes-denkmal-in-guthmannshausen/
vi http://www.verein-gedaechtnisstaette.de/fileadmin/user_upload/Gedaechtnisstaette.pdf, Seite 8.
vii Ein­ladungss­chreiben zum ersten Vor­tragswoch­enende (17.–18.09.2011) von Gedächt­nis­stätte e. V. an seine Spender_innen, Mit­glieder und Freund_innen; laut Datum ver­fasst am 24.08.2011.
viii Ernst Klee, Das Kul­turlexikon zum Drit­ten Reich. Wer war was vor und nach 1995, 2007, 409.
ix Ernst Klee, Das Kul­turlexikon zum Drit­ten Reich. Wer war was vor und nach 1995, 2007, 409.
x http://www.muenster.de/stadt/strassennamen/agnes-miegel-strasse.html
xi Junge Welt, 19. März 2009, 3.
xii http://deutschesprachwelt.de/sprachwahrer/lobreden.shtml#Requard
xiii Blick nach Rechts, 25.02.2013.
xiv Blick nach Rechts, 25.02.2013.
xv Taz, 05.04.2010.
xvi http://www.tagesspiegel.de/berlin/paddeln-im-braunen-sumpf/4477502.html;http://stg-brandenburg.de/Suche_nach_Ausstattung/show/1464.html
xvii http://www.verfassungsschutz.brandenburg.de/cms/detail.php/lbm1.c.342274.de
xvi­ii http://www.tagesspiegel.de/berlin/paddeln-im-braunen-sumpf/4477502.html
xix http://www.musik-foto-service.de/seite13.html;http://www.zur-reise.de/index.php?option=com_content&view=article&id=644&Itemid=840
xx http://www.genios.de/presse-archiv/artikel/MAER/20110811/ludendorffer-geloescht-rechtsextrem/201108113008847.html

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