12. April 2002 · Quelle: lausitzer rundschau

Rechtsextremismus in der DDR

Recht­sex­trem­is­mus in der DDR ­ ein Vor­trag

Guben.
“Recht­sex­trem­is­mus in der DDR ­ Tat­sachen, Ursachen, Wirkun­gen ” ist das The­ma eines Vor­trages, der am Dien­stag, 16.April, ab 18 Uhr im Pestalozzi-Gym­na­si­um an der Engelsstraße gehal­ten wird. Ref­er­ent ist Bernd Eisen­feld, Wis­senschaftlich­er Mitar­beit­er der Abteilung Bil­dung und Forschung der Bun­des­beauf­tragten für Staatssicher­heit­sun­ter­la­gen der DDR. Grund­lage für das Vor­trags­the­ma ist der Recht­sex­trem­is­mus, wie er sich nach dem Mauer­fall in den neuen Bun­deslän­dern zeigt. In der Diskus­sion um die Ursachen hält eine Rich­tung west­liche Ein­flüsse bzw. die Über­tra­gung von West nach Ost, die andere die DDR-Ver­hält­nisse selb­st für ursäch­lich. Für die richtige Antwort bedarf es der Aufk­lärung über Inten­sität, For­men, Inhalte und Motive des Recht­sex­trem­is­mus in der DDR. Dem dient der Vor­trag.

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