20. Februar 2002 · Quelle: berliner zeitung

Richter stellt Verfahren gegen Opferverein ein

Der Stre­it um einen ver­meintlich aus­län­der­feindlichen Polizeiein­satz in Rathenow (Havel­land) vom August 2000 ist vor­bei. Das Amts­gericht Pots­dam stellte am Dien­stag das Ver­fahren wegen übler Nachrede gegen einen Mitar­beit­er des Vere­ins “Opfer­per­spek­tive” ein. Begrün­det wurde dies mit der gerin­gen Schuld des Angeklagten. Der Mann war beschuldigt wor­den, fälschlicher­weise in ein­er Pressemit­teilung behauptet zu haben, Rathenow­er Polizis­ten seien “mit Gewalt” gegen einen britisch-chi­ne­sis­chen Jour­nal­is­ten vorge­gan­gen, der eigentlich Opfer der ras­sis­tis­chen Attacke eines jun­gen Deutschen war.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Beiträge aus der Region

Was ist denn da los? Warum beset­zen diese Chaoten schon wieder ein Haus?
Der Flüchtlingsrat Bran­den­burg, Jugendliche ohne Gren­zen und die Flüchtlings­ber­atung des Ev. Kirchenkreis­es Oberes Havel­land kri­tisieren die Unter­bringungspoli­tik im Land­kreis Ober­hav­el.
PRO ASYL und Flüchtlingsrat Bran­den­burg fordern: Ein­satz für die Rechte von Flüchtlin­gen bedeutet klare Kante gegen Recht­sradikalis­mus und Ras­sis­mus

Opferperspektive

Termine für Potsdam

NSUwatch Brandenburg

Termine für Berlin

Netzwerk Selbsthilfe

Suche

  • Kategorien


  • Regionen



Inforiot