8. März 2004 · Quelle: MOZ

Schillpartei löst sich auf

(MOZ, 5.3.04) Fürsten­walde (MOZ) Die zwei Abge­ord­neten der Partei rechtsstaatliche Offen­sive (Schill-Partei) in der Fürsten­walder Stadtverord­neten­ver­samm­lung sind aus
ihrer Partei aus­ge­treten und wer­den sich kün­ftig der CDU-Frak­tion anschließen. Als Gründe dafür wer­den in ein­er Pressemit­teilung Vorgänge und Abläufe inner­halb der rechtsstaatlichen Offen­sive genan­nt, die “für uns nicht mehr
trag­bar gewe­sen” sind. Auf Einzel­heit­en gin­gen die bei­den Abge­ord­neten nicht ein. Heiko Pohl, der die Schill-Partei bish­er im Kreistag ver­trat, wird auch dort in die Unions-Frak­tion ein­treten. Im Fürsten­walder Stadt­par­la­ment ändern
sich mit dem Wech­sel die Mehrheitsver­hält­nisse. Mit zehn Sitzen wird die CDU stärk­ste Frak­tion vor der PDS mit neun Sitzen.

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