12. Februar 2003 · Quelle: BM

Schmerzensgeld für Mothers Pride

Cot­tbus Der Prozess um einen mut­maßlichen Angriff auf die Berlin­er Band
“Moth­ers Pride” ist gegen Zahlung von Geld­bußen eingestellt wor­den. Die
vier wegen gefährlich­er Kör­per­ver­let­zung angeklagten Her­anwach­senden haben
sich verpflichtet, je 750 Euro an die fünf geschädigten Band­mit­glieder zu
zahlen. Bei­de Seit­en sind damit zufrieden. Die Angeklagten sollen die Band
am 19. Novem­ber 2000 in Cot­tbus nach einem Auftritt attack­iert haben.


Siehe auch Ras­sis­tis­ch­er Angriff auf Ska-Band in Cot­tbus am 11.2. vor Gericht

(Pressemit­teilung der Opfer­per­spek­tive vom 7.2.)

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Infori­ot — Am 1. Mai zogen unter dem Mot­to „Sol­i­dar­ität ist unteil­bar“ bis zu 500 Men­schen durch Cot­tbus um gegen den anhal­tenden Recht­sruck und die unhalt­baren Zustände in der Lausitz-Stadt zu demon­stri­eren.

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