12. Februar 2003 · Quelle: BM

Schmerzensgeld für Mothers Pride

Cot­tbus Der Prozess um einen mut­maßlichen Angriff auf die Berlin­er Band
“Moth­ers Pride” ist gegen Zahlung von Geld­bußen eingestellt wor­den. Die
vier wegen gefährlich­er Kör­per­ver­let­zung angeklagten Her­anwach­senden haben
sich verpflichtet, je 750 Euro an die fünf geschädigten Band­mit­glieder zu
zahlen. Bei­de Seit­en sind damit zufrieden. Die Angeklagten sollen die Band
am 19. Novem­ber 2000 in Cot­tbus nach einem Auftritt attack­iert haben.


Siehe auch Ras­sis­tis­ch­er Angriff auf Ska-Band in Cot­tbus am 11.2. vor Gericht

(Pressemit­teilung der Opfer­per­spek­tive vom 7.2.)

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Cot­tbus — Vor der Stadthalle in Cot­tbus haben sich am Sam­sta­gnach­mit­tag etwa 50 Per­so­n­en syrisch­er, syrisch-kur­dis­ch­er und deutsch­er Herkun­ft ver­sam­melt, um gemein­sam gegen den Ein­marsch der türkischen Armee in Nordsyrien zu demon­stri­eren.
Kundge­bung zum Inter­na­tionalen Tag zur Entkrim­i­nal­isierung von Schwanger­schaftsab­brüchen am Sam­stag 28. Sep­tem­ber 11 Uhr auf dem Heron­platz (am Stadt­brun­nen) in Cot­tbus
Kundge­bung zum Inter­na­tionalen Tag zur Entkrim­i­nal­isierung von Schwanger­schaftsab­brüchen am 28. Sep­tem­ber um 11 Uhr auf dem Heron­platz (am Stadt­brun­nen) in Cot­tbus

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