16. September 2008 · Quelle: EA Potsdam

Schon wieder Anquatschversuch in Potsdam

Pots­dam — Heute am 15.08.2008 kam es gegen 17.45 Uhr zum wieder­holten Male zu einem
Anquatschver­such in Pots­dam. Eine junge Genossin wurde von einem Mann Mitte 40, der
sich als Mitar­beit­er des Innen­min­is­teri­ums aus­gab, auf dem Nach­hauseweg
ange­sprochen.
Der Mann war cir­ca 1,75m groß, etwas pum­melig, hat­te einen vollen Drei-Tage-Bart,
trug eine Brille mit dick­em schwarzem Gestell, eine Akten­tasche und war
wahrschein­lich mit ein­er hellen Jacke und einem schwarzem Hemd bek­lei­det.
Er sprach die Genossin auf offen­er Straße mit ihrem vollen Namen an und wollte sich
mit ihr unter­hal­ten.
Doch die Genossin reagierte geis­tes­ge­gen­wär­tig und brach das Gespräch trotz
nochma­liger Nach­frage des VS-lers sofort ab und ging weit­er.
Diese Reak­tion war genau richtig. Lass euch nicht bequatschen und brecht jeden
Ver­such seit­ens von Geheim­di­en­sten oder Bullen mit euch zu reden sofort ab. Falls
ihr sel­ber ange­sprochen werdet meldet euch bei euren lokalen
Anti­re­pres­sion­sstruk­turen und macht die Anquatschver­suche öffentlich.
Sol­i­dar­ität ist eine Waffe!
Anna und Arthur hal­ten ihr Maul!
Keine Zusam­me­nar­beit mit staatlichen Repres­sion­sor­ga­nen wie Bullen, Jus­tiz und
Geheim­di­en­sten!

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