29. Januar 2005 · Quelle: MOZ

Studiengebühr “sozial abfedern”

(loo)Wenn Stu­di­enge­bühren in Bran­den­burg einge­führt wer­den soll­ten, so werde die Präsi­dentin der Europa-Uni­ver­sität, Gesine Schwan, darauf acht­en, dass sie sozial abgefed­ert seien, dass sie mit Stipen­di­en unter­set­zt wer­den und dass das neu ein­genommene Geld den Hochschulen auch direkt und zusät­zlich zur Ver­fü­gung ste­hen wird. Dies teilte am Fre­itag Uni-Press­esprecherin Annette Bauer mit. Gesine Schwan (SPD) sei sich in diesen Posi­tio­nen mit Lan­deswis­senschaftsmin­is­terin Johan­na Wanke (CDU) einig, ver­sicherte die Sprecherin. 

Wie Julian Jakob vom All­ge­meinen Stu­den­te­nauss­chuss (AStA) der Viad­ri­na mit­teilte, haben am Don­ner­stag Vertreter aller bran­den­bur­gis­chen Stu­den­ten­gremien mit der Min­is­terin berat­en. Auch wenn die Ein­führung wahrschein­lich sei, so sei derzeit die konkrete Aus­gestal­tung, die Län­der­sache sei, noch unklar. Völ­lig unklar sei, ob und wie die pol­nis­chen Stu­den­ten an der Viad­ri­na mit der Gebühr belastet werden.

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