15. September 2003 · Quelle: Antifas aus Frankfurt

Tag der Opfer des Faschismus

In Frank­furt (Oder) wurde am Son­ntag der Tag der Opfer des Faschis­mus began­gen. Tra­di­tionell lud der Bund der AntifaschistIn­nen und Antifaschis­ten zu
ein­er Kundge­bung an der Rosa-Lux­em­burg-Strasse an das Mah­n­mal für die Opfer des Faschis­mus.

Außer dem BdA waren auch die Plat­tform gegen Rechts, das Frank­furter Frieden­snetz, der Vere­in Utopia, die PDS und Iskra e.V. vertreten. Neben ihnen ergriff auch der Stadtverord­neten­vorste­her Frank Ploß das Wort. Lei­der beteiligten sich wieder viel zu wenig junge Leute an der Gedenkver­anstal­tung. Trotz aus­ge­fal­l­en­er Laut­sprecher­an­lage an lauter Strasse eine gelun­gene Ver­anstal­tung
die vor allem durch gute Reden glänzte.

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Schon in der Ein­leitung wird deut­lich: Die AfD fokussiert sich in ihrem Wahl­pro­gramm zur bran­den­bur­gis­chen Land­tagswahl 2019 auf die preußis­che Geschichte und reizt dieses The­ma bis zum Let­zten aus.
Im Land Bran­den­burg gibt es eine Vielzahl an Erin­nerungsstät­ten, Gedenkstät­ten und Frieden­höfen, die an die Befreiung von Ortschaften und Konzen­tra­tions- bzw. Außen­lager erin­nern. Mit dem 8. Mai jährt sich der Tag der Befreiung vom NS.

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