17. Dezember 2002 · Quelle: ORB

Todesmarsch-Gedenkstätte geschändet

Im Kreis Ost­prig­nitz-Rup­pin ist erneut eine Gedenkstätte für die Opfer des KZ-Todes­marsches vom Früh­jahr 1945 geschän­det wor­den. Wie Polizei und Staat­san­waltschaft am Dien­stag mit­teil­ten, wur­den das Mah­n­mal für die Opfer des Faschis­mus und eine Gedenk­tafel an der B 167 zwis­chen Wulkow und Herzberg mit einem Hak­enkreuz beschmiert.

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20 Per­so­n­en sind zu der Demon­stra­tion in Dober­lug-Kirch­hain gekom­men, zu der die Ini­tia­tive „Busverbindung 571 jet­zt!“ ein­ge­laden hat­te – mehr waren auch nicht erlaubt.
Am 9.4.2020 hat die Ini­ta­tive “We’ll Come Unit­ed” Berlin/Brandenburg durch einen
Super­markt-Shut­tle mit 6 pri­vat­en PKWs die Men­schen aus der Erstauf­nahme-Ein­rich­tung in Dober­lug-Kirch­hain unter­stützt.
Am Don­ner­stag 9.4.2020 unter­stützt “We’ll Come Unit­ed” in Dober­lug-Kirch­hain die Men­schen in der Erstauf­nahme-Ein­rich­tung durch einen Super­markt-Shut­tle mit pri­vat­en PKWs. Sie fordern: „Busverbindung jet­zt! Schluss mit der Iso­la­tion!”

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