30. September 2004 · Quelle: LR

Wenig Begegunungen in Südbrandenburg

Es ist oft sehr schwierig”

Tag der Offe­nen Tür im
Asyl­be­wer­ber­heim / 80 Men­schen aus 19 Län­dern

(LR) Das Asyl­be­wer­ber­heim in Sprem­berg liegt etwas ver­steckt und abseits an
einem Schot­ter­weg hin­ter dem Bahn­hof. Etwa 80 Men­schen aus 19 Natio­nen
leben dort mehr oder weniger friedlich unter einem Dach zusam­men. “Es
ist häu­fig sehr schwierig”, sagt Heim­lei­t­erin Regi­na Metag. Bei einem
Tag der offe­nen Tür kon­nten sich gestern inter­essierte Bürg­er über die
Lebens­be­din­gun­gen der Asy­lan­wärter informieren.

“Ich möchte nicht in der Sit­u­a­tion dieser Men­schen steck­en” , sagt
Moni­ka Wagschal, die Aus­län­der­beauf­tragte des Land­kreis­es Spree-Neiße.
Obwohl die Men­schen, die zumeist aus Krisen­re­gio­nen wie Afghanistan,
Irak und aus Afri­ka stam­men, mit Essen und einem Dach über dem Kopf
ver­sorgt sind, kann von kom­fort­abler Lebensweise nicht die Rede sein.

“Die Aufla­gen, denen diese Men­schen unter­liegen, wer­den streng
gehand­habt” , sagt Moni­ka Wagschal. So dür­fen die Asyl­be­wer­ber den
Land­kreis nicht ver­lassen. “Eine Fahrt zur Botschaft nach Berlin muss
beantragt wer­den” , so die Aus­län­der­beauf­tragte.

Derzeit sind etwa hun­dert, zumeist männliche Asyl­be­wer­ber im Sprem­berg­er
Heim gemeldet. Nicht alle leben ständig in der Unterkun­ft. Sie wer­den
jew­eils vom zen­tralen Auf­nah­me­lager in Eisen­hüt­ten­stadt zugewiesen.
An Taschen­geld ste­hen den Men­schen, die zumeist mehrere Jahre im Heim
ver­brin­gen, 40 Euro zu. Darüber hin­aus erhal­ten sie Essens­marken, mit
denen sie einkaufen kön­nen. Die Zim­mer im Wohn­heim sind zumeist sehr
eng. Sechs Quadrat­meter pro Per­son ste­hen ihnen zu.

Eine Bewohner­in des Sprem­berg­er Wohn­heimes ist die 29 Jahre alte Bil­jana
N., sie hat drei Kinder und kommt aus Jugoslaw­ien. Die geschiedene Frau
wohnt seit einem Jahr im Asyl­be­wer­ber­heim. Auf die Frage, ob es ihr dort
gefalle, wippt sie mit dem Kopf hin und her. Die junge Frau würde lieber
in der der Innen­stadt wohnen, so wie es bei eini­gen anderen
Asyl­be­wer­ber-Fam­i­lien der Fall ist.

“Es kommt schon mal zu Reibereien im Haus” , sagt Heim­lei­t­erin Regi­na
Metag. Das Wichtig­ste sei in solchen Sit­u­a­tio­nen, dass man die Ruhe
bewahre. Regi­na Metag leit­et das Heim mit­tler­weile seit sieben Jahren.
Neben ihr sind in dem Haus noch zwei Sozialar­bei­t­erin­nen und ein
Haus­meis­ter beschäftigt. Darüber hin­aus gibt es weit­eres Per­son­al, das
so genan­nten Wach­di­enst macht. Es ist nach Feier­abend und an den
Woch­enen­den da.

“In den let­zten Jahren herrschen hier geord­nete Ver­hält­nisse” , sagt
Liesa Schutz­ka, die sich noch an die Anfänge des Asyl­be­wer­be­heimes
Anfang der 90er Jahre erin­nern kann. “Da hat­ten wir ständig die Polizei
hier. Da wurde auch schon mal mit ein­er Axt gewor­fen” , sagt sie.
Prim­i­ti­vere Unterkün­fte und größere Zahlen an Asyl­be­wer­bern hat­ten mit
zur aggres­siv­en Stim­mung der dama­li­gen Zeit beige­tra­gen. Auf der anderen
Seite habe es auch Anfein­dun­gen von rechts­gesin­nten Jugendlichen
gegeben, sagt Liesa Schutz­ka. Der dama­lige Haus­meis­ter habe sich ein­mal
couragiert “den Glatzen” ent­ge­gengestellt.

“Nach der Wende mussten die Leute umdenken” , sagt Regi­na Metag, “kein
DDR-Bürg­er kan­nte Asyl­be­wer­ber” . Es herrsche mit­tler­weile ein
akzept­a­bles Kli­ma. “Es beste­hen enge Kon­tak­te zu Vere­inen und zum Run­den
Tisch” , sagt Regi­na Metag. Anfang der Woche kamen bei einem
Vol­ley­ball-Turnier 40 Jugendliche im Asyl­be­wer­ber­heim vor­bei. “Das trägt
sehr stark zur Inte­gra­tion bei.”

Forster Fremde unter sich

Wenig Inter­esse für Tag der offe­nen
Tür im Asyl­be­wer­ber- und Aussiedler­heim

(LR) Sie hat­ten ihre Türen geöffnet. Doch die Forster Asyl­be­wer­ber und
Aussiedler blieben doch, zumin­d­est in der ersten Tageshälfte, fast unter
sich. Nur Vertreter von Stadt und Land­kreis, Sozialamt­sleit­er Andreas
Kaiser und Moni­ka Wagschal, Aus­län­der­beauf­tragte im Spree-Neiße-Kreis,
sowie Susanne Kschen­ka von der Regionalen Arbeitsstelle für
Aus­län­der­fra­gen, Jugen­dar­beit und Schule (RAA) waren zu Gast. Einige
Spä­taussiedler besucht­en das Asyl­be­wer­ber­heim – im Rah­men ihres
Deutschunter­richts.

Ein bunt gek­lebtes Schild an der Wand gab darüber Auskun­ft, dass zurzeit
im Asyl­be­wer­ber­heim an der Guben­er Straße Men­schen aus 15 Natio­nen
wohnen. Daneben hin­gen Infor­ma­tio­nen und Zahlen zum neuen
Zuwan­derungs­ge­setz. Die Zahlen bele­gen, dass Deutsch­land als
Zuwan­derungs­land von der zweit­en auf die dritte Stelle nach
Großbri­tan­nien und Frankre­ich gerutscht ist. Gab es 2003 noch rund 67
850 Asy­lanträge, waren es in diesem Jahr rund 34 000.

Vor­mit­tags nur gegen­seit­ige Besuche

Über das Leben der Asyl­be­wer­ber und Aussiedler in Forst kon­nten sich
Ein­heimis­che an diesem Tag informieren, schauen, wie sie wohnen,
erfahren, was sie bewegt. Dieses Ange­bot wurde allerd­ings kaum genutzt.
So schaut­en sich nur die Spä­taussiedler das Asyl­be­wer­ber­heim an – die
Gemein­schaft­sküchen, die Toi­let­ten auf dem Gang. Das war kaum anders als
in dem Aussiedler­heim, ihrem vorüberge­hen­den Zuhause, das sich nur ein
paar Meter weit­er befind­et.

Burim Gashi, Anfang 20, zeigte sein Zim­mer. Er hat es selb­st tapeziert.
Der Koso­vare hat schwere Kriegstrau­ma­ta erlit­ten, wartet nun auf Asyl in
Deutsch­land. Seit acht Monat­en lebt er in Forst. Sein Vater ist seit 15
Jahren in Berlin. Burim zeigt einen Brief, der es ihm erlaubte, vor
ein­er Woche den Vater für einen Tag zu besuchen. Ohne Genehmi­gung darf
er den Spree-Neiße-Kreis nicht ver­lassen. Burim Gashi lernt Deutsch,
trifft sich mit Fre­un­den, die er inzwis­chen gefun­den hat.

Manche schon ein Jahrzehnt hier

“Manche wohnen schon zehn oder elf Jahre hier”, sagt Heim­leit­er Andreas
Hal­la. Bei manchen dauere es dage­gen nur ein Jahr, bis über den
Asy­lantrag entsch­ieden wird. Danach gefragt, wie die Inte­gra­tion laufe,
ver­weist Hal­la gerne auf die Sportvere­ine Rot-Weiß Forst und Tanz­club
Rose, bei denen Asyl­be­wer­ber und Aussiedler trainierten. “Wir bieten den
Heim­be­wohn­ern die Möglichkeit, auf dem Sport­platz zu trainieren”, sagt
Andreas Kaiser, der in Vertre­tung des Bürg­er­meis­ters gekom­men war. Bei
den Kindern gebe es kaum Prob­leme, so Hal­la, die lern­ten in der Schule
Deutsch und fän­den dort Fre­unde. “Die ein­heimis­chen Fre­unde kom­men oft
hier­her.”

Doch leicht sei es nicht, als Aus­län­der, zumal mit dun­kler Haut­farbe, in
Forst anzukom­men. Das sagten ein paar junge Män­ner, die sich auf dem
Flur trafen und schaut­en, wie der “Tag der offe­nen Tür” läuft. “Die
Leute haben Angst vor dem Kon­takt zu uns, vor dem Frem­den”, sagte ein
Iran­er. “Vor allem machen sie sich Sor­gen, was die Nach­barn denken, wenn
sie mit Aus­län­dern gese­hen wer­den”, ergänzte ein ander­er. Da sei
Falschheit zu spüren. Zudem habe man als junger Men­sch in Forst wenig
Möglichkeit­en, die Freizeit zu gestal­ten.

Die Sprache ist das Haupt­prob­lem

Unter sich blieben auch die Aussiedler, die in ihr Über­gangswohn­heim
ein­ge­laden und Speisen aus ihrer Heimat vor­bere­it­et hat­ten. “Es fällt
schw­er, sich hier einzugewöh­nen”, sagen die Teil­nehmer des Deutschkurs­es
von Mar­i­anne Schlag­mann. Die Sprache ist das Haupt­prob­lem bei der
Eingewöh­nung. Ab 1. Jan­u­ar muss jed­er, der als Aussiedler oder
Ange­höriger von Aussiedlern nach Deutsch­land kommt, Sprachken­nt­nisse
nach­weisen. Das war bish­er nicht so.

Nach der Ankun­ft in Deutsch­land gibt es weit­er­hin die Pflicht, Deutsch
zu ler­nen. Doch Forst hat zu wenige Aussiedler, um die Kurse
entsprechend dem Sprachver­mö­gen zu teilen. “Meist sitzen alle in einem
Kur­sus. Egal, wie sie sprechen”, merkt Petra Hal­la von der
Beratungsstelle für Aussiedler an. “Es ist schw­er”, sagt Alla,
die aus
Usbek­istan nach Deutsch­land kam, “aber wir bemühen uns, auch im All­t­ag
Deutsch zu sprechen – im Bus, beim Einkauf”. Wenn ein Aussiedler erst
ein­mal in einem deutschen Team arbeite, gehe das Sprachen­ler­nen ganz
schnell, weiß Lehrerin Mar­i­anne Schlag­mann. “Einen mein­er früheren
Schüler habe ich kür­zlich kaum wieder­erkan­nt, weil er so gut Deutsch
sprach.”

Als Aussiedler Arbeit zu find­en, sei die Aus­nahme, sagt Andreas Hal­la.
“Sobald die Aussiedler ins Heim kom­men, fra­gen sie nach Arbeit.” In
ihrer Heimat hät­ten viele bis kurz vor der Abreise gear­beit­et und wür­den
mit der Sit­u­a­tion, hier herumzusitzen, nicht zurechtkom­men. “Ger­ade für
die Män­ner ist das schlimm. Sie sind tra­di­tionell der Ernährer und das
Ober­haupt der Fam­i­lie”, so Susanne Kschen­ka. Ander­er­seits kämen viele
junge Leute ohne Aus­bil­dung hier an, weil die Bil­dungsträger in der
ehe­ma­li­gen Sow­je­tu­nion pri­vatisiert seien und viel Geld kosten, weiß
Petra Hal­la aus Erzäh­lun­gen ihrer Klien­ten.

Mehr Res­o­nanz nur ein Traum?

Der Tag der offe­nen Tür fand im Rah­men der Woche des aus­ländis­chen
Mit­bürg­ers unter dem Mot­to “Inte­gri­eren statt Ignori­eren” statt. Doch
für solche Ver­anstal­tun­gen Ein­heimis­che zu inter­essieren, sei schw­er,
gaben Moni­ka Wagschal und Andreas Hal­la zu. Meist seien es Bekan­nte der
Asyl­be­wer­ber, Schul­fre­unde der jun­gen Aussiedler oder Sportler aus den
bei­den Vere­inen, die daran teil­nehmen. Ein­mal das Inter­esse
außen­ste­hen­der Ein­heimis­ch­er zu weck­en, noch mehr Vere­ine anzu­lock­en –
“das wär” ein Traum für uns”, sagt Moni­ka Wagschal.

Guben: Afrikan­er stell­ten ihre Län­der vor

(LR) Wie schon im let­zten Jahr besucht­en auch in diesem Jahr wieder
afrikanis­che Stu­den­ten das Guben­er Gym­na­si­um, um den Schülern der 12.
Jahrgangsstufe ihr Land und ihre Kul­tur näher zu brin­gen.

Was die Jugendlichen an diesem Pro­jek­t­tag lern­ten, haben einige von
ihnen zu Papi­er gebracht:

Sehr lock­er ging es im Musikkurs zu, den ein Stu­dent aus Benin leit­ete.
Zusam­men mit einem Mit­glied seines Stammes gab uns Par­fait einen
Ein­blick in sein Leben in seinem Land.

Zunächst berichtete er über das Leben in ein­er Art Groß­fam­i­lie mit 200
Mit­gliedern und über die für West­afri­ka typ­is­che Reli­gion Voodoo. Nach
diesem sehr infor­ma­tiv­en Vor­trag, bei dem unser Ref­er­en­dar durch seine
fröh­liche Vor­tragsweise begeis­tern kon­nte, war das Tanzen und Musizieren
an der Rei­he. Musik ist in Afri­ka in jed­er Lebenslage präsent.

Dem quirli­gen Par­fait gelang es, Schüler und Lehrer gle­icher­maßen fürs
Tanzen zu begeis­tern. Frei impro­visiert bewegten sich alle zu den
afrikanis­chen Klän­gen, die sofort ins Blut gin­gen und keinen auf den
Plätzen hiel­ten.

Man kann sich nur wün­schen, dass dieses Pro­jekt auch in den näch­sten
Jahren noch durchge­führt wer­den kann.

Sam­son Huni stellte uns Sim­bab­we hin­sichtlich der all­ge­meinen Geschichte
ab dem 15. Jahrhun­dert, der Land­wirtschaft, dem Schul- und
Bil­dungssys­tem, der Rolle der Frau und Aids vor. Der im südlichen Afri­ka
liegende Bin­nen­staat ist zwar flächen­mäßig größer als Deutsch­land, hat
aber eine deut­lich gerin­gere Ein­wohn­erzahl (etwa zwölf Mil­lio­nen). Davon
leben 70 Prozent auf dem Land in ein­fachen Holz- und Stro­hhüt­ten. Kön­nen
die Fam­i­lien das Schul­geld auf­brin­gen, dann dür­fen Stadtkinder ab fünf
Jahren und Kinder vom Dorf mit sechs bis sieben Jahren zur Schule gehen.
Dabei ähnelt das Schul­sys­tem dem in Großbri­tan­nien: Es gibt eine Pri­mar-
und eine Sekun­darschule.

Jedoch hat die weib­liche Bevölkerung auf dem Land im Gegen­satz zu der in
der Stadt weniger Zugang zu Bil­dung. Hat eine Fam­i­lie beispiel­sweise
sechs Kinder, was keine Sel­tenheit ist, kann sich aber nur die Bil­dung
von drei Kindern leis­ten, wer­den immer die Mäd­chen benachteiligt. Das
liegt an der unter­ge­ord­neten Rolle der Frau, die über­wiegend nur für den
Haushalt und das Gebären viel­er Kinder zuständig ist.

Eine sehr erschreck­ende Tat­sache ist die Zahl der an HIV- und
Aids-Erkrank­ten: 35 bis 40 Prozent der Bevölkerung. Allein in ein­er
Woche ster­ben 4000 Men­schen an dieser unheil­baren Krankheit. Ursache
dafür sind die ober­fläch­liche Ein­stel­lung viel­er Män­ner zur Ver­hü­tung
und die Tat­sache, dass ein Mann mehrere Frauen haben darf. Auf­grund
dessen gibt es in Sim­bab­we schätzungsweise mehr als 800 000 Aids-Waisen.

Alles in allem war dieser etwas andere Schul­t­ag zum Ken­nen­ler­nen ein­er
frem­den Kul­tur sehr lehrre­ich und inter­es­sant. Abgerun­det wurde dieses
Pro­jekt mit der Verkos­tung afrikanis­ch­er Gerichte.

Ein weit­er­er Stu­dent, der im Rah­men des Pro­jek­t­tages unsere Schule
besuchte, war Kon­tog­lo Atiye aus dem Togo. Er hielt einen Vor­trag über
die Kolo­nial­isierung und ihre Fol­gen in Afri­ka und speziell im Togo, der
kurze Zeit deutsche und später franzö­sis­che Kolonie war.

Zur Ver­an­schaulichung zeigte er uns ein inter­es­santes Video, in dem
unter anderem Szenen der Berlin­er Kon­ferenz 1885, in der sich die
Welt­mächte jen­er Zeit auf eine “gerechte” Aufteilung Afrikas einigten,
auf eine humor­volle Weise nachge­spielt wur­den. So wurde uns bewusst, wie
damals ohne Beach­tung der Stammes­gren­zen und ohne Beteili­gung der
Bevölkerung über die heute noch beste­hen­den Staats­gren­zen entsch­ieden
wurde. So wur­den Stämme und Fam­i­lien auseinan­derg­eris­sen und mussten
for­t­an in unter­schiedlichen Staat­en mit unter­schiedlichen Amtssprachen
leben.
Als Beispiel erwäh­nte Kon­tog­lo Atiye, dass Teile sein­er Fam­i­lie in Ghana
leben. Auf der anderen Seite wur­den Mit­glieder ver­schieden­er Stämme
gezwun­gen, in einem Staat zusam­men­zuleben, was unver­mei­dlich zu
Kon­flik­ten führte und worin Atiye eine Ursache für die vie­len
Bürg­erkriege sieht.

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