19. April 2002 · Quelle: JDJL

Wer campt kann verlieren, wer nicht campt hat schon verloren”

Anti­ras­sis­tis­ches Pfin­gst­camp gegen Sicher­heitswahn und Ras­sis­tis­che Aus­gren­zung” bei Jüter­bog / 17.–20.5.2002

Zu Pfin­g­sten ver­anstal­ten JungdemokratIn­nen-Junge Linke bei Jüter­bog ein poli­tis­ches Camp. Schw­er­punk­te des Camps wer­den die The­men “Anti­ras­sis­mus” und “Innere Sicher­heit” sein. Unser Ziel ist es wie auch in den Vor­jahren,
den ras­sis­tis­chen Kon­sens und die kul­turelle Hege­monie rechter Jugendlich­er aufzubrechen und dem eine Gegenkul­tur von links ent­ge­gen­zuset­zen.

Mit antifaschis­tis­chen und anti­ras­sis­tis­chen Ini­tia­tiv­en vor Ort, mit Flüchtlings­grup­pen, Bürg­erIn­nen­rechtsi­nis und linken Gew­erkschaf­terIn­nen wollen wir auf dem Camp über die Ver­schär­fung der Sit­u­a­tion nach den “Anti-Ter­ror-Paketen” und ins­beson­dere ihre Auswirkun­gen auf Nicht­deutsche,
aber auch die Hin­ter­gründe der Sicher­heits­ge­set­ze und geeignete Gegen­strate­gien disku­tieren. Mit kleinen Aktio­nen wollen wir hier auch prak­tisch anti­ras­sis­tis­che Posi­tio­nen öffentlich machen. Kosten tut der Spaß übri­gens 5 Euro je Tag — Ermäßi­gun­gen sind vor Ort aushan­del­bar.

Weil linke radikaldemokratis­che Poli­tik immer auch Spaß machen muss, gibt es ein anti­ras­sis­tis­ches Kul­tur­pro­gramm mit Bands, Par­ty etc. Also Zelt und Iso­mat­te ein­pack­en und radikaldemokratisch camp­en mit JungdemokratIn­nen-Junge Linke in Jüter­bog!

Anmel­dung & nähere Infos bei:


JungdemokratInnen/Junge Linke

Rosa-Lux­em­burg-Str. 19

10178 Berlin

Fon: 030 — 247 297 47

info@jungdemokraten.de

www.jungdemokraten.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Beiträge aus der Region

Im Land Bran­den­burg gibt es eine Vielzahl an Erin­nerungsstät­ten, Gedenkstät­ten und Frieden­höfen, die an die Befreiung von Ortschaften und Konzen­tra­tions- bzw. Außen­lager erin­nern. Mit dem 8. Mai jährt sich der Tag der Befreiung vom NS.
INFORIOT – Knapp 200 Per­so­n­en beteiligten sich am 02. Feb­ru­ar an Protesten gegen den Lan­desparteitag der Alter­na­tive für Deutsch­land (AfD) in Rangs­dorf. Über zwei Tage sollen hier die Lis­ten­plätze 29–40 zur kom­menden Land­tagswahl vergeben wer­den.
Anlässlich des erneuten Lan­desparteitages der AfD Bran­den­burg (am 02.02.2019) im See­ho­tel Rangs­dorf, geht auch die Demo unter dem Mot­to „ Gesicht zeigen gegen Recht­sruck“ in eine zweite Runde. Los geht es um 12:30 am Bahn­hof Rangs­dorf.

Opferperspektive

Termine für Potsdam

NSUwatch Brandenburg

Termine für Berlin

Netzwerk Selbsthilfe

Suche

  • Kategorien


  • Regionen



Inforiot