24. Oktober 2019 · Quelle: Tagesspiegel

Wie die rechte Szene ihren Nachwuchs rekrutiert

Die Strategie beginnt aufzugehen

Plötzlich, so schien es, wählen auch viele junge Menschen AfD. Doch Rechte arbeiten schon länger an einer Gegenkultur, die für den Nachwuchs attraktiv ist.

Es klingt wie Gang­ster-Rap. Eingängige Beats, düster­er Ton. Doch der Text han­delt nicht von schw­eren Autos, Frauen oder Geld. Der Rap­per Chris Ares tönt: „Ich bin rechts und unser Kom­men ist europaweit zu spüren.“ Er dro­ht: „Eure vol­lver­mummten Punk-Vis­agen wer­den mit­tels Panz­er­wa­gen durch das ganze Land gejagt, um euch Maden dann anzuk­la­gen.“ Und: „Nach der deutschen Wende, wenn das Land in unsren Hän­den ist, dann seh’n wir, wen’s am Ende trifft und wer von uns verängstigt ist.“

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