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Zerstörung von Feldern verhindert

Märkisch-Oder­land — Nach­dem durch ein­schlägig inter­essierte Kreise im Vor­feld ein­er Kundge­bung am 04.09.2005 in Berlin erneut zur Zer­störung von Feldern aufgerufen wurde, auf denen gen­tech­nisch verän­dert­er Mais ange­baut wird, ver­stärk­te die Polizei im beson­deren die Streifen­tätigkeit in gefährde­ten Bere­ichen. Bei erneuten Kon­trollen der rel­e­van­ten Gebi­ete am 03. und 04.09.05 kon­nte fest­gestellt wer­den, dass es zu kein­er Zer­störung bzw. Ver­nich­tung von Feldern gekom­men ist. Vielmehr wurde dabei fest­gestellt, dass sog. „Gen­mais­geg­n­er“ Mais käu­flich erwor­ben hatten.

Lediglich in Alt­lang­sow kam es zur Beschädi­gung eines Mais­feldes auf ein­er Fläche von 10 m². Zur medi­alen Ver­mark­tung seines Anliegens hat­te dort ein polizeilich ein­schlägig bekan­nter Mann vor ein­er laufend­en Kam­era Maispflanzen auf ein­er Fläche von 2 x 5 Metern nieder­ge­treten bzw. her­aus­geris­sen und zum Teil entwen­det. Gegen ihn wur­den Anzeigen wegen Sachbeschädi­gung und Dieb­stahls erstat­tet und Strafantrag gestellt.

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