24. April 2004 · Quelle: MAZ

Zwölf mutige Helden prügelten einzelnen Jugendlichen krankenhausreif

In der Nacht zum Fre­itag wurde der Polizei gemeldet, dass ein 18-Jähriger in der Dres­den­er Straße ange­grif­f­en und
ver­let­zt wor­den war. Der jun­gen Mann gab bei der Anzeige­nauf­nahme an, dass er kurz zuvor aus dem Oder­turm gekom­men war. Er ging durch die Heil­bron­ner Straße und danach durch die Bahn­hof­s­traße, dort bemerk­te er, dass ihm eine Gruppe von ca. zwölf Per­so­n­en fol­gte. Der 18-Jährige ver­suchte die Gruppe abzuschüt­teln, indem er schneller ging, die Per­so­n­en fol­gten ihm trotz­dem. Nach­dem der 18-Jährige
den Tun­nel in der Dres­den­er Straße passiert hat­te, hat­te ihn die Gruppe einge­holt und ein Mann griff ihn sofort ver­bal an. Der 18-Jährige ging nicht auf die “Anmache” ein und der Fremde schlug ihn mit der Faust ins Gesicht. Der junge Mann ging sofort zu Boden, die Gruppe set­zte ihm weit­er mit
Trit­ten und Schlä­gen zu. Schließlich ließen die Frem­den von ihm ab und ver­ließen den Tatort. Der 18-Jährige hat­te durch den Angriff diverse Ver­let­zun­gen im Gesicht, an
den Beinen und am Oberkör­p­er erlit­ten, er wurde im Klinikum Mark­endorf behan­delt. Er beschrieb die Per­so­n­en­gruppe als “Linke”, bei dem Unbekan­nten, der ihn ange­sprochen hat­te, soll es sich um einen kräfti­gen Mann gehan­delt haben.

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