8. August 2003 · Quelle: Inforiot

Der Kesselberg braucht Spenden

Das alter­na­tive Kul­tur­pro­jekt Kessel­berg in Neuzit­tau bei Erkn­er ist — wie auf Infori­ot berichtet — gerettet. Den NutzerIn­nen gelang es, genü­gend Geld aufzutreiben, um das Gelände zu ersteigern. An der Gesamt­summe des Kauf­preis­es von 103.000 Euro fehlen jedoch noch rund 36.000 Euro, die in den näch­sten Wochen aufgetrieben wer­den müssen. Darum bit­tet der Kessel­berg um Spenden, die auf fol­gen­des Treu­hand-Kon­to über­wiesen wer­den können: 


HDMW Recht­san­wälte M. Heusinger

Dres­den­er Bank

Kto Nr.: 0255 495 100

BLZ: 100 800 00

Ken­nwort: Kesselberg

Näheres zum Konzept und zur Geschichte des Kessel­bergs ist zum einen in einem kür­zlich erschiene­nen Artikel der Jun­gle World nachzule­sen, zum anderen auf der Home­page des Pro­jek­ts unter kesselberg.info.

Die Kessel­berg-Leute brauchen neben Geld- übri­gens auch Mate­ri­al­spenden. Die Räume und Werk­stät­ten wer­den zurzeit aus­ge­baut; zur Vol­len­dung fehlt es an diversem Bau­ma­te­r­i­al und Equip­ment: “Was auch immer habt, repara­bel oder ganz, sagt Bescheid”. Eben­falls willkom­men sind Ideen für Pro­jek­te und natür­lich weit­ere Mit­stre­i­t­erIn­nen, damit “das Gelände nicht zur Pri­vatidylle ein­er kleinen Gruppe son­dern zu einem offe­nen Freiraum” wird.

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