20. Juni 2002 · Quelle: biosicherheit.de

Erneut Versuchsfelder zerstört

In der Nacht vom 16. auf den 17. Juni zer­störten Unbekan­nte Ver­suchs­felder mit
gen­tech­nisch verän­derten Kartof­feln am Stan­dort Dahns­dorf in der Nähe von
Berlin.

Damit wur­den zum zweit­en Mal in diesem Jahr Pflanzen auf den Ver­suchs­feldern
der Biol­o­gis­chen Bun­de­sanstalt für Land- und Forstwirtschaft von
Gen­tech­nik-Kri­tik­ern ver­nichtet. Im März diesen Jahres waren bere­its
Raps­felder zer­stört wor­den. Dies­mal ist die Arbeit von ins­ge­samt fünf
Forscher­grup­pen betrof­fen. Die Forschung­spro­jek­te wer­den im Rah­men des
Pro­gramms “Sicher­heits­forschung” des BMBF seit let­ztem Jahr gefördert. Auf
den Parzellen sollte das Umweltver­hal­ten ein­er Mod­ellpflanze unter­sucht
wer­den, die in ihren Knollen neben der Stärke auch Fruk­tane bildet.

Quelle: www.biosicherheit.de

Rück­blick: Die erste Ver­störungs-Aktion

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