18. Dezember 2018 · Quelle: Die Zeit

Gibt es noch einen Ausweg?

In Bran­den­burg dro­ht 2019 ein Wahlsieg der AfD. Diet­mar Woid­ke, der Min­is­ter­präsi­dent, würde ihn gern ver­hin­dern. Doch wirkt er ziem­lich hil­f­los.
Es gibt einen Satz, den Bran­den­burgs SPD-Min­is­ter­präsi­dent Diet­mar Woid­ke häu­fig ver­wen­det: “Da müssen wir uns keine Sor­gen machen.” Dieser Satz ver­rät wenig über Bran­den­burg, aber viel über ihn. Fragt man Woid­ke nach der Lage sein­er Regierung, nach der SPD, nach der Land­tagswahl am 1. Sep­tem­ber, sagt er: “Da müssen wir uns keine Sor­gen machen.”
Wirk­lich? Geht es um Land­tagswahlen im kom­menden Jahr, dann reden die meis­ten über Sach­sen. Darüber, dass dort die AfD tri­um­phieren kön­nte. Dabei gibt es ein Land, in dem die Lage ähn­lich bedrohlich für die Regierungsparteien ist, vielle­icht bedrohlich­er: Bran­den­burg.
Weit­er lesen. hier.

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Schon in der Ein­leitung wird deut­lich: Die AfD fokussiert sich in ihrem Wahl­pro­gramm zur bran­den­bur­gis­chen Land­tagswahl 2019 auf die preußis­che Geschichte und reizt dieses The­ma bis zum Let­zten aus.

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