24. Juni 2019 · Quelle: Grrl Gang next door

Grrrrl-Gangs against AfD

Street-Art: Angelehnt an das Projekt “Girl Gangs against street harassment” aus Mannheim soll in Brandenburg eine Gegenöffentlichkeit geschaffen werden. Auf die Scheren, fertig, los!

Die AfD macht Frauen zum Objekt, auf deren Rechte nur hingewiesen wird, wenn es der islam­feindlichen, völkischen und ras­sis­tis­chen Mei­n­ungs­mache dient. Im völkischen Fam­i­lien­bild der AfD ist die Frau vor allem Haus­frau und Mut­ter und zuständig für „die Schaf­fung neuer Deutscher“.

Das vorherrschende Ide­al der weißen Het­ero-Kle­in­fam­i­lie, in der die Rollen klar verteilt sind, geht mit ein­er gle­ichzeit­i­gen Abw­er­tung aller davon abwe­ichen­den For­men des Zusam­men­lebens ein­her und sta­bil­isiert patri­ar­chale Struk­turen. Diese begeg­nen uns dann im öffentlichen Raum: in der Wer­bung oder auf Wahlplakat­en als normierte Kör­p­er in klas­sis­chen Rol­len­bildern. Aber auch in direkt spür­baren Über­grif­f­en, Pöbeleien und dum­men Sprüchen auf der Straße.

Angelehnt an das Pro­jekt “Girl Gangs against street harass­ment” aus Mannheim wollen wir in Bran­den­burg eine Gegenöf­fentlichkeit schaf­fen und Posi­tio­nen gegen die AfD und andere rechte und recht­sex­treme Kräfte noch sicht­bar­er machen. Die Grrrl-Gangs sollen in öffentlichen Räu­men und Plätzen verklebt wer­den. Wir über­lassen Nazis, Mack­ern und Kon­ser­v­a­tiv­en nicht das Feld!

  

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Mith­il­fe der Sprech­blasen, kannst du deine Argu­mente gegen kon­ser­v­a­tive und rechte Kackscheisze mit in diesen Raum tra­gen und den Grrrl-Gangs eine Stimme geben.
Sprech­blasen: 1 | 2

Und jet­zt los­geschnip­pelt, gepuzzelt und rumgeklebt!

 

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