16. Oktober 2018 · Quelle: Störungsmelder

Spaziergänge fürs Vaterland

Im Kampf gegen die Bedeu­tungslosigkeit gibt sich die NPD als Küm­mer­er. Mit ein­er Art Bürg­er­wehr streifen Aktivis­ten durch die Stadt. Die Aktio­nen sor­gen für Befrem­den.
Wenn es in Cot­tbus dunkel wird, dann ziehen sie los: junge Män­ner, manche in roten oder schwarzen T-Shirts mit dem Buch­staben S auf dem Rück­en – dem Logo der NPD-Aktion Schafft Schutz­zo­nen. Verwack­elte Fotos dieser Nacht­wan­derun­gen lan­den auf der Face­book-Seite der Partei, die damit wirbt, sie wolle in der bran­den­bur­gis­chen Stadt „nach dem Recht­en sehen“.
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In der recht­en Bub­ble zeigen sich die son­st so mod­ernisierungskrit­sis­chen Hetzer*innen plöt­zlich ganz begeis­tert von Rap. Speziell geht es um den Track „Europa fällt“ des recht­en Cot­tbuser Rap­pers „Bloody32“
Eber­swalde — Podi­ums­diskus­sion: Impulse und Gespräche mit Sabine Seyb von “Rea­chOut”, Berlin, Augus­to Jone Munjun­ga von Palan­ca e.V., Eber­swalde und Mar­cus Rein­ert vom Vere­in Opfer­per­spek­tive, Pots­dam. Mod­eriert von Sofia Hamaz.

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