16. Oktober 2018 · Quelle: Störungsmelder

Spaziergänge fürs Vaterland

Im Kampf gegen die Bedeu­tungslosigkeit gibt sich die NPD als Küm­mer­er. Mit ein­er Art Bürg­er­wehr streifen Aktivis­ten durch die Stadt. Die Aktio­nen sor­gen für Befrem­den.
Wenn es in Cot­tbus dunkel wird, dann ziehen sie los: junge Män­ner, manche in roten oder schwarzen T‑Shirts mit dem Buch­staben S auf dem Rück­en – dem Logo der NPD-Aktion Schafft Schutz­zo­nen. Verwack­elte Fotos dieser Nacht­wan­derun­gen lan­den auf der Face­book-Seite der Partei, die damit wirbt, sie wolle in der bran­den­bur­gis­chen Stadt „nach dem Recht­en sehen“.
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Schwedt – Ein frühere Admin­is­tra­tor der flüchtlings­feindlichen Face­book-Gruppe “Uck­er­mark gegen Über­frem­dung und Asylmiss­brauch” ist am Dien­stag vor der Strafrich­terin beim Amts­gericht Schwedt mit einem blauen Auge davongekom­men.
Anger­münde – Ver­anstal­tung am 26.11.2019 um 18.00 Uhr im Ratssaal im Rathaus Anger­münde.
Barn­im – Am 10.10.2019 wur­den in ein­er koor­dinierten Aktion Geflüchtete aus ver­schiede­nen Orten in Bran­den­burg von der Polizei abge­holt und zwangsweise in die Botschaft des Tschad nach Berlin gebracht.

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