22. Januar 2020 · Quelle: Angermünder Bürgerbündnis für eine gewaltfreie, tolerante und weltoffene Stadt

Shoah“ – Filmgespräch und Diskussion

Angermünde – Weltweit soll am 27. Januar ein Screening des Films „Shoah“ von Claude Lanzmann stattfinden. Anlässlich werden Auszüge aus dem Dokumentarfilm gezeigt und über Erinnerung an den Nationalsozialismus in Dtl. diskutiert.

Filmge­spräch und Diskus­sion mit Dr. Juliane Wet­zel (Zen­trum für Anti­semitismus­forschung TU Berlin)

Der 27. Jan­u­ar, Inter­na­tionaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holo­caust, wurde 2005 von den Vere­in­ten Natio­nen einge­führt, um dem Holo­caust und der Befreiung des Konzen­tra­tionslagers Auschwitz-Birke­nau am 27. Jan­u­ar 1945 zu gedenken. Weltweit soll am 27. Jan­u­ar ein Screen­ing des Films „Shoah“ von Claude Lanz­mann stat­tfind­en.
Wir nehmen diesen Tag zum Anlass, Auszüge aus dem Meis­ter­w­erk der Erin­nerungskul­tur zu zeigen und mit der His­torik­erin Juliane Wet­zel über den Film sowie die deutsche Erin­nerung an den Nation­al­sozial­is­mus zu reden. Eine inten­sive Auseinan­der­set­zung und Aufar­beitung set­zte zunächst zöger­lich ein. Wie war der jew­eilige Umgang damit im geteil­ten Deutsch­land? Wie ist die Erin­nerungskul­tur heute? Welche Rolle spielt die Ver­gan­gen­heit in der Gegen­wart? Darüber möcht­en wir mit unserem Gast und Ihnen ins Gespräch kom­men. Juliane Wet­zel ist pro­movierte His­torik­erin und Mitar­bei­t­erin am Zen­trum für Anti­semitismus­forschung der TU Berlin. Sie ist Mit­glied des Zweit­en Unab­hängi­gen Expertenkreis­es Anti­semitismus.

Juliane Wet­zel ist pro­movierte His­torik­erin und Mitar­bei­t­erin am Zen­trum für Anti­semitismus­forschung der TU Berlin. Sie ist Mit­glied des Zweit­en Unab­hängi­gen Expertenkreis­es Anti­semitismus.

Die Ver­anstal­tung find­et in Koop­er­a­tion mit dem Anger­mün­der Bürg­er­bünd­nis für eine gewalt­freie, tol­er­ante und weltof­fene Stadt statt.

Ver­anstal­tung­sort:
Ratssaal im Rathaus Anger­münde
Markt 24
16278 Anger­münde

Ver­anstal­tungs­da­tum:
Mon­tag, 27.01.2020
18.00 Uhr

Ein­tritt & Anmel­dung:
Der Ein­tritt ist frei. Um eine Anmel­dung  wird zu Pla­nungszweck­en gebeten.

Kon­takt:
Hein­rich-Böll-Stiftung Bran­den­burg e.V.
Tel.: 0331 20057816
Team Mit:Menschen
mitmenschen@boell-brandenburg.de
www.boell-brandenburg.de

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