13. November 2015 · Quelle: Antifaschistische Recherche_Potsdam // Umland

Neonazis bei der Feuerwehr – auch in Potsdam?

Sascha Li. und Paul Ender­ling in den Rei­hen der Freieil­li­gen Feuer­wehr Fahrland

Als Mitte Sep­tem­ber bekan­nt wurde, dass in der Lan­des­feuer­wehrschule in Eisen­hüt­ten­stadt mehrfach Nazi-Parolen gerufen wor­den sein sollen und wenig später auch Vor­würfe gegen einen Lehrgangsleit­er im Raum standen, ermit­telte bald der polizeiliche Staatss­chutz gegen neun Berufs­feuer­wehrleute. Bei einem Lehrgang sollen diese Recht­sRock abge­spielt und dabei mehrfach „Sieg-Heil“ gerufen haben. [1] Weit­er­hin ist in Ober­hav­el der NPD-nahe Neon­azi Maik Neu­ber in der örtlichen Feuer­wehr Oberkrämer Mar­witz als Ober­feuer­wehrmann aktiv. Dieser war auch Anmelder eines ras­sis­tis­chen „Abendspazier­ganges“ in Vel­ten am 5. Novem­ber diesen Jahres. Neben ihm ist auch der NPD-Anhänger und Neon­azi Marko Fichte in Ober­hav­el als Feuer­wehrmann aktiv. Erst 2014 machte er noch eine Trupp­man­naus­bil­dung bei der Frei­willi­gen Feuer­wehr Borgs­dorf. Eben­so in ein­er Frei­willi­gen Feuer­wehr in Ober­hav­el soll auch der Neon­azi Maik Nau­mann aktiv sein. [2]

Nun wird, wie üblich, mehr oder weniger nach Aufk­lärung und Kon­se­quen­zen ver­langt, doch die grundle­gen­den Prob­leme, die dahin­ter ste­hen, sind an sich keine Neuen. Neon­azis und ihre ide­ol­o­gis­chen Ver­satzstücke sind in sämtlichen gesellschaftlichen Bere­ichen präsent. Warum sie ger­ade nicht in der Feuer­wehr auf­tauchen und aktiv sein sollen, kann nie­mand wirk­lich beant­worten. Ger­ade hier gibt es, z.B. in der Jugend­feuer­wehr, ein Freizei­tange­bot, klare Regeln, männliche Verge­mein­schaf­tung sowie Uni­for­men und Abze­ichen. Alles Dinge von denen sich auch, und vor allem, Neon­azis ange­sprochen fühlen kön­nen. Dazu kommt ein stark­er Korps­geist, in Feuer­wehrkreisen „Kam­er­ad­schaft“ genan­nt, der sich vor allem bei Kri­tik von außen und innen zeigt und sich in dem oben geschilderten Fall an der Lan­des­feuer­wehrschule beispiel­sweise als Mob­bing äußert. [3] Ins­beson­dere die Darstel­lung der eige­nen hero­is­chen Männlichkeit, häu­fige frauen‑, homo- und trans*feindliche Geschlechter­bilder und stark hier­ar­chis­che Struk­turen, die sich nicht nur auf Ein­satzsi­t­u­a­tio­nen beschränken, kön­nen genau­so Anreize für durch­schnit­tliche Mit­glieder wie für Neon­azis sein. Zwar gibt es auch pro­gres­sive Ten­den­zen in Bezug auf Geschlechter­rollen und Leis­tungs­gedanken inner­halb der Feuer­wehr, doch befind­en sich diese noch deut­lich in den Kinder­schuhen. Oft hän­gen emanzi­pa­torische Ansätze in der Aus­bil­dung an der einzel­nen Ausbilder_in oder Jugendfeuerwehrwart_in und deren jew­eili­gen Meth­o­d­en und Schw­er­punk­ten.

Am 14. Novem­ber 2015 soll nun in der Biosphäre in Pots­dam auf der Delegierten­ver­samm­lung des Lan­des­feuer­wehrver­ban­des Bran­den­burg auch sein 25-jähriges Beste­hen gefeiert wer­den und der bran­den­bur­gis­che Innen­min­is­ter Schröter wird ein Gruß­wort hal­ten. Stellt sich die Frage, ob es auch um die Geschehnisse der let­zten Monate gehen wird und wie mögliche Kon­se­quen­zen seit­ens des Feuer­wehrver­ban­des gegen neon­azis­tis­che Ten­den­zen ausse­hen wer­den. Immer­hin bear­beit­en andere offizielle Struk­turen das konkrete Auftreten von Neon­azis in Feuer­wehruni­for­men seit einiger Zeit. So bemerk­te vor ca. fünf Jahren, im Rah­men des Deutschen Feuer­wehrtages in Leipzig, der Lan­desju­gend­feuer­wehrwart aus Meck­len­burg-Vor­pom­mern: „Man kann es nicht Schönre­den […] Recht­sex­treme Vor­fälle gibt es vielerorts in den Feuer­wehren.“ [4] Eigentlich sollte es an diesem Tag darum gehen, zu zeigen, dass die Feuer­wehr nicht auss­chließlich aus deutschen het­ero­sex­uellen Män­nern beste­ht, doch über­lagerte auch hier das The­ma Neon­azis den eigentlich angedacht­en Diskurs.

Wenn es vielerorts in der Feuer­wehr Neon­azis gibt, stellt sich für Pots­dam schnell die Frage – hier auch?

Neon­azis in Fahrland – Im Jugend­club und in der Feuer­wehr
Die Antwort lautet schlicht: Ja – und zwar hin­länglich bekan­nt in Fahrland.
Der Blick nach Pots­dam-Nord beschäftigt Antifaschist_innen in Pots­dam seit über zehn Jahren. Damals sorgte eine Ini­tia­tive von linken Jugendlichen aus Pots­dam und Pots­dam-Nord unter dem Namen „Engagierte Jugend – Pots­damer Umland“ für den Anstoß ein­er länger andauern­den Debat­te um Neon­azis in Pots­dams Nor­den und speziell in Fahrland. Sie verteil­ten Fly­er, schrieben einen offe­nen Brief und gaben ein Pres­sein­ter­view. Der später mit dem „Band für Mut und Ver­ständi­gung“ aus­geze­ich­nete Vere­in „Jugend engagiert in Pots­dam“, der Betrof­fe­nen rechter Gewalt zur Seite stand und ihnen eine Stimme ver­schaffte, organ­isierte eine Ver­anstal­tung zum The­ma rechte Gewalt im örtlichen Jugend­club. [5]
Der Jugend­club „Tre­ff­punkt Fahrland e.V.“ sowie der örtliche Jugendleit­er Thomas Liebe geri­eten in die Kri­tik. Laut den damals von Neon­azige­walt Betrof­fe­nen und ihrem Umfeld hiel­ten sich dort regelmäßig Neon­azis auf und nutzten diesen als ihren Rück­zug­sort. Sie beansprucht­en den Jugend­club und das Dorf als „ihr Ter­ri­to­ri­um“ und gin­gen gegen jede_n vor die_der sich ihnen – aus ihrer Per­spek­tive – in den Weg stellte. [6]

Antifaschis­tis­che Grup­pen ergänzten dieses Bild mit ihren Recherchen und belegten die Berichte der Betrof­fe­nen mit weit­eren Details über die neon­azis­tis­chen Aktiv­itäten und die Organ­isierung der örtlichen Neon­azis. [7] Dabei ging es aber nie nur um die Aktiv­itäten der extremen Recht­en in den Dör­fern, son­dern auch stets um den fatal­en Umgang mit diesen durch Thomas Liebe und andere Ver­ant­wortliche in und um den Jugend­club „Tre­ff­punkt Fahrland e.V.“. Das Konzept der „akzep­tieren­den Jugen­dar­beit“ führte zu ein­er Hege­monie neon­azis­tis­ch­er und men­schen­feindlich­er Jugendlich­er in Pots­dams Nor­den. [8]

Paul Ender­ling, Matthias Wiechert und Tino Nin­delt (v. l. n. r.) im örtlichen Jugend­club in Fahrland

Zu den damals in Pots­dam-Nord aktiv­en Neon­azis gehörten in Fahrland: Ben­jamin Oestre­ich, Tino Nin­delt, Pad­dy Bohm, Matthias Wiechert, Dustin Schlem­minger und Paul Ender­ling; in Neu-Fahrland Jens Zim­mer und in Mar­quardt war es Stef­fen Mey­er. Zu den Pots­damern, die gele­gentlich zu Besuch im Dorf oder im Jugend­club waren, gehörten Manuel Baruth, der ehe­ma­lige Bassist der Recht­sRock­band „Preussen­stolz“, und sein Mitschüler Lasse Risch. In ihrem Umfeld, dass die Neonazifreund_innen tolerierte und mitunter selb­st „Thor Steinar“ und andere Neon­azik­lei­dung trug, zählten u.a. Per­so­n­en wie Kevin Bohm, Brud­er von Pad­dy Bohm, Max R., Dustin E., auch Mit­glieder der Frei­willi­gen Feuer­wehr Fahrland, Sascha Li. und Oliv­er St.. Bere­its damals war ein Teil dieser jun­gen organ­isierten und unor­gan­isierten Neon­azis auch in der örtlichen Frei­willi­gen Feuer­wehr aktiv.

Neon­azis­tis­ch­er Hin­ter­grund – Paul Ender­ling als Jugend­wart und Haupt­feuer­wehrmann
Zwei der eben genan­nten taucht­en Jahre später als „Grup­pen­führer“ in der Ortswehrführung der Frei­willi­gen Feuer­wehr Fahrland wieder auf. Paul Ender­ling als „Jugend­wart“ sowie „Haupt­feuer­wehrmann“ und Sascha Li. als „Löschmeis­ter“. Bei­de sind von Beruf Sol­dat und durch den Erwerb ein­er „Jugendleit­er­card“ und weit­er­er Qual­i­fika­tio­nen aus Sicht der Feuer­wehr Fahrland berechtigt mit Kindern und Jugendlichen zu arbeit­en. Sascha Li. ist seit 1999 bei der Frei­willi­gen Feuer­wehr, Paul Ender­ling seit dem Jahr 2000. [9]

Darum, dass sie aus­bil­dung­stech­nisch und handw­erk­lich ver­mut­lich geeignet sind, soll es hier nicht vorder­gründig gehen. Jedoch ist ihre fach­liche Kom­pe­tenz nicht allein darauf zu beschränken. Ger­ade bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen kommt der Rolle der Vor­bild­per­so­n­en eine wichtige Bedeu­tung zu. Neon­azis sind hier­bei aus viel­er­lei Grün­den an der abso­lut falschen Stelle.

Ein Like von Paul Ender­ling und anderen Neon­azis für den Neon­azi Ben­jamin Oestre­ich

Paul Ender­ling gehört seit min­destens neun Jahren zur Pots­damer Neon­aziszene. Er war Teil der Neon­azikam­er­ad­schaft die sich sowohl „Alter­na­tive Jugend Pots­dam“ (AJP) als auch „Aktion­s­gruppe Pots­dam Nord“ (AGPN) nan­nte. Die AJP trat erst­mals am 21.10.2006 bei einem Neon­azi­auf­marsch in Berlin-Tegel in Erschei­n­ung und ging 2009 mit ihrer Home­page ins Netz. Auf dieser präsen­tierten sie ihre Pro­pa­gan­daak­tio­nen und berichteten von neon­azis­tis­chen Aufmärschen, Ver­net­zungstr­e­f­fen, Fußball­turnieren und revi­sion­is­tis­chen Gedenkver­anstal­tun­gen. Die Zeitspanne von 2007–2011 bildete dabei die Hoch­phase der neon­azis­tis­chen Aktiv­itäten im Pots­damer Nor­den. In dieser fes­tigten sie ihre Struk­turen, tobten sich aktion­is­tisch mit Ver­bre­itung von Pro­pa­gan­da und kleinen Aktio­nen aus, ver­net­zten sich zum Teil auch über­re­gion­al und beansprucht­en Pots­dam-Nord als ihr Ter­ri­to­ri­um. Durch ihre Aktiv­itäten ver­sucht­en sie vehe­ment eine so genan­nte „Nation­al befre­ite Zone“ zu erricht­en. All dies ist in den ver­gan­genen Jahren, detail­liert von Grup­pen wie der Antifaschis­tis­che Linke Pots­dam und dem Antifaschis­tis­chen Pressearchiv Pots­dam doku­men­tiert wor­den und auch heute noch zugänglich und nachvol­lziehbar.

Matthias Wiechert, Paul Ender­ling und Pad­dy Bohm am 19. Jan­u­ar 2008 auf einem Neon­azi-Auf­marsch in Magde­burg

Als ein­er der Jüng­sten nahm Ender­ling am 13. Feb­ru­ar 2007 an ein­er spon­ta­nen Demon­stra­tion von Pots­damer Neon­azis in der Pots­damer Innen­stadt teil. Diese fand anlässlich des Jahrestages der Bom­bardierung Dres­dens statt. An Pro­pa­gan­daak­tio­nen in und um Pots­dam hat er regelmäßig teilgenom­men, verteilte u.a. zusam­men mit dem Neon­azi Ben­jamin Oestre­ich Fly­er für die NPD und ver­bre­it­ete mit­tels Plakat­en und Aufk­le­bern neon­azis­tis­che Inhalte in Fahrland und umliegen­den Dör­fern. Über die Gren­zen von Pots­dam-Nord hin­aus, war Paul Ender­ling in sein­er Freizeit regelmäßig mit weit­eren Neon­azis in der Großraumdisko „Music Parc“ in Tel­tow feiern sowie auf regionalen wie auch über­re­gionalen Neon­azi­aufmärschen aktiv (z.B. am 12.04.2008 in Lübben und am 12.01.2008 in Magde­burg). Neben regelmäßi­gen Ver­suchen der Ein­schüchterung und Bedro­hung alter­na­tiv­er Jugendlich­er im Dorf führte er, zusam­men mit den oben genan­nten Neon­azis, auch gewalt­tätige Über­griffe durch. Am 14. August 2007 war er direkt an einem Angriff auf einen alter­na­tiv­en Jugendlichen in Fahrland beteiligt.

Sascha Li., bei der Feuer­wehr Fahrland als Grup­pen­führer und Löschmeis­ter aktiv, hat seit sein­er Jugend Kon­takt in die neon­azis­tis­che Szene im Pots­damer Nor­den – sei es auf Fußball­turnieren oder auf Par­ties mit den örtlichen jugendlichen Neon­azis und Mitläufer_innen. Fre­und­schaftlichen Kon­takt pflegt er zu vie­len der oben genan­nten neon­azis­tis­chen Clique – auch zu den Neon­azis Jens Zim­mer, Tino Nin­delt und Ben­jamin Oestre­ich.

Ein Like von Paul Ender­ling für einige Mit­glieder des Zusam­men­hangs „Pdm Nord“; mit dabei ist Sascha Li.

Dieser Kon­takt wird auch über den Zusam­men­schluss „Pdm­Nord“ aufrecht erhal­ten. In diesem sind neben Ender­ling und Li. viele der oben Genan­nten „organ­isiert“ und verabre­den sich zu (Haus)Partys oder ähn­lichem. In ihrer Außen­darstel­lung set­zen sie dabei u.a. auf Rock­eräs­thetik mit Kutte und Aufnäh­ern sowie Aufk­le­ber. Zusam­men mit dem Label „Pdm­Nord“ tauchen immer wieder auch neon­azis­tis­che Aufk­le­ber oder Schmier­ereien, z.B. der Schriftzug „Pots­dam Nord 88“ am 25. Novem­ber 2012 auf dem Wei­h­nachts­markt in der Bran­den­burg­er Straße, auf. [10] „Mit­glieder“ von „Pdm­Nord“ tra­gen mitunter neon­azis­tis­che Auf­drucke auf Ihrer Klei­dung zur Schau und bedro­ht­en bere­its alter­na­tive Jugendliche am Pots­damer Haupt­bahn­hof.

Dor­fge­mein­schaft und deutsche Abwehrdiskurse
Neon­azis und Men­schen, die sich von men­schen­ver­ach­t­en­den Stand­punk­ten nicht ein­deutig dis­tanzieren oder diesen unkri­tisch gegenüber ste­hen, haben in der Arbeit mit Jugendlichen nichts ver­loren. Auch, wenn mit solchen Vor­wür­fen kon­fron­tierte Vere­ine oder Insti­tu­tio­nen mit Vor­liebe darauf hin­weisen und argu­men­tieren, dass die gemein­ten Neon­azis doch so nett, umgänglich und ver­trauenswürdig seien.
Die Erfahrun­gen der let­zten zehn Jahre mit dem The­ma Neon­azis in Fahrland zeigen, dass es wenig Bere­itschaft der Akteur_innen vor Ort gibt, sub­stanzielle Kri­tik, geschweige denn Selb­stkri­tik, zu üben. Es ist davon auszuge­hen, dass auch in diesem Fall den vorgelegten Tat­sachen mit Ver­schlossen­heit, Ablehnung und ein­er Abwehr der Kri­tik „von Außen“ begeg­net wer­den wird.

So unre­flek­tiert und ein­fältig repro­duzierte Klis­chees des deutschen dör­flichen Abwehrdiskurs­es auch seien mögen, so real wer­den diese immer wieder, wenn sich Antifaschist_innen oder Betrof­fe­nen von Neon­azige­walt in kleineren Gemein­den und Dor­fge­mein­schaften zu Wort melden. In Fahrland ist Thomas Liebe, in sein­er Funk­tion als Leit­er des Jugend­clubs, ein­er der­jeni­gen, die diese Abwehrhal­tung immer wieder ein­nimmt und so der den Neon­azis Schutz bietenden Dor­fge­mein­schaft Argu­men­ta­tio­nen und Bezugspunk­te liefert. Auf ein­er Sitzung des „Lokalen Aktion­s­plan gegen Gewalt und Recht­sex­trem­is­mus“ ver­trat er tat­säch­lich die Mei­n­ung, dass in Fahrland „mehr Prob­leme mit Linken als mit Recht­en“ zu behan­deln wären. [11] Eine Aus­sage von der er sich, trotz vielfach­er Kri­tik, bis heute nicht dis­tanzierte.

Dass es auch anders ablaufen kann, zeigt das Beispiel Eisen­hüt­ten­stadt. Hier traut­en sich Ver­ant­wortliche den Mund auf zumachen und nicht weg zuse­hen, wenn klar neon­azis­tis­ches und men­schen­feindlich­es Gedankengut ver­bre­it­et wird. Es bleibt zwar abzuwarten, wie sich der dor­tige Fall entwick­elt und welche kurz‑, mit­tel- und langfristige Kon­se­quen­zen gezo­gen wer­den, aber immer­hin haben sich Mit­glieder der Feuer­wehrschule gegen Neon­azis und men­schen­ver­ach­t­ende Ten­den­zen in ihren Rei­hen gestellt. Etwas, was in Fahrland und der dor­ti­gen Frei­willi­gen Feuer­wehr bish­er nicht geschah.

[1] http://www.maz-online.de/Brandenburg/Nazi-Sprueche-vom-Feuerwehr-Ausbilder und http://www.maz-online.de/Brandenburg/Feuerwehren-Neonazi-Verdacht-erhaertet und http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/1005979/ und http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/1005111/
[2] http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/1019827/ und http://www.bnr.de/artikel/aktuelle-meldungen/abendspazierg-nger-sind-zur-ck
[3] http://www.maz-online.de/Brandenburg/Feuerwehrschule-Mobbing-gegen-internen-Kritiker
[4] http://www.news.de/politik/855060779/die-roten-sehen-braun/1/
[5] Quelle „Engagierte Jugend – Pots­damer Umland“ und http://www.pnn.de/potsdam/79872/
[6] http://www.pnn.de/potsdam/114314/, http://www.pnn.de/potsdam/114314/, http://www.pnn.de/leserbriefe/78213/, http://www.pnn.de/potsdam/31006/, http://www.pnn.de/potsdam/43528/
[7] https://inforiot.de/nazis-in-potsdam-nord/, https://inforiot.de/potsdamer-neonazis-bestaendig-aktiv/, https://inforiot.de/nicht-weg-sondern-hinsehen-es-gibt-ein-problem/, https://inforiot.de/potsdamer-neonazis-gut-organisiert-npd-als-treibende-kraft/, https://inforiot.de/naziaktivitaeten-in-potsdam-und-umgebung-im-fruehjahr-2010/
[8] u.a. „Hin­ter den Kulis­sen – Hin­ter- und Vorder­gründe der bran­den­bur­gis­chen Neon­aziszene“; 2013; Seite 34
[9] http://www.feuerwehr-fahrland.de/ortswehrfuehrung.html
[10] http://apap.blogsport.eu/2013/01/chronik-neonazistischer-aktivitaten-in-potsdam-und-umgebung-2012/; Ein­trag vom 25.11.2012
[11] http://www.pnn.de/potsdam/43528/

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